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"totakeaway" designt, produziert und vermarktet zeitgemäße, graphisch ansprechende und originelle Souvenirs aus Wien.

Wien zum Mitnehmen

„Sackerl, Fetzn, Habara“ mit dem Memo-Spiel Wienerisch-Deutsch ist Wienerisch zu lernen „kindaleichd“. Genauso wie sich ein Stück Wiener Charme als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen, als Mitbringsel in die Welt hinaus zu schicken oder einfach für sich zu behalten.

Manchmal lesen sich Erfolgsgeschichten so selbstverständlich als wäre ein anderer Ausgang gar nicht möglich. Beim Grafik-Designer Andrés González Torrejon, ist es zumindest so. Erst verliebte er sich in eine Wienerin, dann in die Stadt. Ließ seine Heimat Andalusien, Spanien hinter sich und wurde hier zum gefragten Grafik-Designer für nationale und internationale Kunden, die seine temperamentvolle Bildsprache bevorzugten. Schön und gut könnte man jetzt sagen, das reicht doch schon für ein aufgewecktes Leben. Doch Andrés González Torrejon wollte auch etwas Eigens schaffen. Etwas in die Welt setzen, das seinem Verständnis von Design entspricht und noch dazu zum Schmunzeln anregt. So entstand die Idee „Vienna totakeaway“ – kleine, feine Dinge, die den Charme der Stadt Wien einfangen, schöne Erinnerung wecken und Moment entstehen lassen, an die man sich gerne erinnert.

Gute Karten für Wien

Kein Wunder, dass sein erstes „totakeaway“ ein Memo Spiel ist, das sich der Sprache widmet. Denn Andrés González Torrejon hat in Wien Spanische Philologie studiert. Und ist durch die Zweisprachigkeit in seinem Leben oft gefordert, das richtige Wort zu finden. So entwarf er das Memospiel Wienerisch-Deutsch, bei dem es darum geht, zum Wienerischen Ausdruck das deutsche Pendant zu finden. Und umgekehrt. „Es zaubert jedem ein Lächeln ist Gesicht“, sagt Karin Lebinger von der Design Galerie, die bei der diesjährigen „Blickfang“ das Memospiel Wienerisch-Deutsch vertreten und wie warme Semmeln (Brötchen) verkauft hat. Der Erfolg bringt auch Grafikdesigner Andrés González Torrejon zum Lächeln. Innerhalb von nur zwei Wochen hat das Spiel in Wien Fuß gefasst und wird in zehn Point of Sales vertrieben. Darunter Museumsshop, Hotels, Design-Läden und Buchhandlungen, die mit dem Memo-Spiel ihren Kunden ein Stück Wiener Charme näher bringen. Und daran gibt es nichts zu motschkern (auszusetzen).